18 Loch Meisterschaftsplatz

Loch 01

Beim Abschlag an Bahn 1 findet man ein relativ breites Fairway vor. Auf der rechten Fairwayseite lauert ein Bunker in ca. 200m Entfernung.

Beim zweiten Schlag gibt es 2 Optionen: legt man mit einem mittleren Eisen vor und platziert den Ball kurz vor der Straße (noch ca. 100m zum Grün) oder man spielt ein Holz/Rescue carry über die Straße und hat damit als dritten Schlag nur noch einen kurzen Pitch oder Chip vor sich.

Das erhöhte Grün wird rechts und links von 2 Bunkern bewacht. 

Loch 02

Bei diesem Loch findet man am Abschlag ein Dogleg nach links vor. Auf der linken Seite der Bahn gilt es das Wasserhindernis und die zwei Fairwaybunker zu beachten, auf der rechten Seite kann die Ausgrenze ins Spiel kommen (z.B. bei zu langen Drives).

An diesem Loch sollte man sich genau überlegen ob man einen Driver spielt oder doch besser mit einem Holz oder langem Eisen abschlägt. Für Longhitter empfiehlt sich die Linie über das linke Wasserhindernis.

Loch 03

Bei Loch 3 handelt es sich um ein mit knapp 180m langes Par 3. Die Ausgrenze auf der rechten Seite kommt eigentlich nur bei extrem verunglückten Schlägen ins Spiel.
Verpasst man das Grün auf der linken Seite kann der Ball eventuell im Wassergraben landen.

Loch 04

Bei Bahn 4 handelt es sich um die längste und gleichzeitig schwierigste Bahn. Vor allem der häufig anzutreffende Gegenwind lassen die 533m sehr lang erscheinen.

Beim Abschlag gilt es die Ausgrenze auf der rechten Seite zu beachten, sowie die Buschreihen auf der linken Bahnhälfte.

Beim zweiten Schlag kann der linke Fairwaybunker ins Spiel kommen.

Loch 05

Das Grün von Loch 5 wird von insgesamt 3 Bunkern bewacht und liegt leicht erhöht. Bei verzogenen Abschlägen kann die Ausgrenze auf der rechten Seite ins Spiel kommen.

Loch 06

Bei Bahn 6 handelt es sich mit 393m auf ein recht langes Par 4. Auf der gesamten rechten Seite verläuft ein Wassergraben, der gerne den ein oder anderen Abschlag verschluckt.

Loch 07

Bei diesem Par 4 sollte man sich beim Abschlag wieder genau überlegen ob man einen Driver spielen möchte. Ein langes Eisen oder Holz sollte ausreichen um den Ball vor den linken Fairwaybunker so vorzulegen, dass man nur noch ein kurzes Eisen ins Grün hat.

Das Grün wird links und rechts von 2 Bunkern bewacht.

Loch 08

Mit knapp 180m wieder ein sehr langes Par 3, das von 2 Bunkern bewacht wird.

Tipp: am Besten schon auf Bahn 7 den Wind beachten. An der von einer Hecke geschützten Teebox bekommt man selbst starken Rückenwind nicht unbedingt mit und es besteht die Gefahr in der Hecke hinter dem Grün zu landen.  

Loch 09

Ein mit 451m relativ kurzes Par 5, das für Longhitter in 2 Schlägen erreichbar ist. Beim Abschlag findet man ein breites Fairway vor sich mit 2 Bunkern links und rechts in der Drivelandenzone.

Für den zweiten Schlag gibt es wieder mehrere Optionen: Longhitter können mit einem Angriffsschlag das Grün erreichen. Bei der konservativen Variante reicht ein mittleres Eisen um den Ball vor den Bunkern abzulegen, womit man noch einen Pitch ins Grün hat.

Loch 10

Bei Bahn 10 handelt es sich um das zweitschwierigste Loch des Platzes. Häufig landet der Abschlag im linken Fairwaybunker oder sogar in der Hecke.

Als Anhaltspunkt von der Teebox sollte die Mitte des Heckendurchgangs dienen.

Loch 11

Beim Abschlag kann die linke Bunkerkante als Anhaltpunkt beim Abschlag genommen werden. Beim zweiten Schlag kann der linke Grünbunker als auch das Wasserhindernis auf der rechten Seite des Grüns ins Spiel kommen. 

Loch 12

Bei diesem Par 5 sollte man sich am Abschlag wieder genau überlegen ob man einen Driver spielt oder nicht.

Der Ball muss durch eine Heckenreihe auf ca 200m gespielt werden. Das Fairway ist zwar relativ breit, jedoch verschwindet gerne mal der ein oder andere Ball auf nimmer Wiedersehen in einer der Hecken.

Beim Zweiten Schlag gilt es die 2 Fairwaybunker zu beachten. Entweder man platziert den Ball zwischen beiden oder man wählt den Schläger der einem noch einen 100m Schlag als dritten Schlag ins Grün lässt und nimmer die Bunker damit komplett aus dem Spiel.

Loch 13

Loch 13 ist vom Tee noch nicht sonderlich anspruchsvoll: man findet ein relativ breites Fairway vor, lediglich das Wasserhindernis auf der rechten Seite der Bahn kann ins Spiel kommen.

Der zweite Schlag aufs Grün efordert dann schon mehr vom Golfer. Es liegt erhöht und wird frontal auf der linken Seite von einem Bunker bewacht. Ist der Schlag zu lang landet der Ball im Bunker hinter dem Grün.

Das Grün zählt sicherlich so den schwersten des Golfplatzes und wurde schon häufiger verflucht, jedoch hat man von dort aus wohl einen der schönsten landschaftlichen Ausblicke.

Loch 14

Ein relativ leichtes Par 4. Beim Abschlag hat man ziemlich viel Platz und muss lediglich aufpassen nicht einen der Fairwaybunker zu treffen. Der zweite Schlag erfolgt dann von oben auf das tieferliegende Grün.

Loch 15

Mit 148m handelt es sich um das kürzeste Loch des Platzes. Das Grün wird von einem Bunker vorne links und einem auf der Grünrückseite bewacht.

Das Grün zählt allerdings zu den schwereren und man kann sich relativ leicht einen 3-Putt einhandeln.

Loch 16

Bei diesem Dogleg nach rechts macht es eventuell Sinn auf den Driver vom Abschlag zu verzichten. Ist der Schlag zu weit landet er in einen der Fairwaybunker bzw. - schlimmer - im tiefen Rough dahinter. Als Zielpunkt empfiehlt sich der Holzmast auf der rechten Seite.

Longhitter können mit dem Driver direkt über die rechte Hecke anhalten und haben bei einem erfolgreichen Abschlag nur noch ein mittleres Eisen ins Grün.

Das Grün wird links und rechts von 2 Bunkern bewacht.

Loch 17

Der Abschlag von Loch 17 liegt stark erhöht, so dass ca. ein Schläger weniger für die Entfernung von 167m benötigt wird.

Das Anspielen des Grüns wird durch zwei Bunker rechts und links erschwert.

Loch 18

Zum Abschluss der Runde gibt es noch mal ein leichtes Par 5. Beim Abschlag findet man ein relativ breites Fairway vor sich.

Beim zweiten Schlag ist darauf zu achten nicht zuviel Schläger zu verwenden. Ansonsten kann das Wasserhindernis vor dem Grün den Ball verschlucken.